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Das Weingut Herzog von Württemberg

Unsere Philosophie

Unsere Weine sind Meisterwerke aus den besten Lagen Württembergs, geprägt von einer Tradition, die Zeit, Geduld und Können verbindet. Die Mitgliedschaft im VDP verpflichtet uns dazu, den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden. Und das schmeckt man - zum Wohl!

Seit Generationen steht das Weingut Herzog von Württemberg für besondere Weine aus den besten Lagen des Landes. Das Streben nach Harmonie im Einklang von Natur und Technik im Weinberg, sowie im Weinkeller und die Verbindung von alten Traditionen und neuem Wissen ist das Erfolgsrezept des Weinguts. Das bedeutet Weingenuss auf höchstem Niveau, denn im Weingut Herzog von Württemberg gilt es feinste terroirbezogene Weine zu vinifizieren, die die Eigenständigkeit jeder Rebsorte im Wein widerspiegelt.

Das Weingut ist Mitglied seit 1986 im VDP (Verband der Prädikatsweingüter e.V.). Der Traubenadler auf jeder Flasche ist das Erkennungszeichen und bürgt für die hohe Qualität seiner Erzeugnisse.

Weinbautradition seit Jahrhunderten

Die Weinbautradition im Hause Württemberg reicht zurück bis in das 13. Jahrhundert. Die eigentliche Gründung der „Hofkammerkellerei“ erfolgte aber erst 1677 durch die Herzogliche Familie.

Von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis Ende des 19. Jahrhunderts erwarb das Haus Württemberg sieben der besten Weinbergslagen des Landes. Heute erstreckt sich der Weinbergsbesitz von Stetten im Remstal bis nach Maulbronn. Jede der sechs Einzellagen hat ihr spezifisches Terroir, das sich in den Weinen widerspiegelt. Nirgendwo sonst in Württemberg kann man so viele unterschiedliche Weine von vornehmer Herkunft aus einer Hand verkosten.

Das Weingut Herzog von Württemberg besitzt rund 40 Hektar Rebfläche im Anbaugebiet Württemberg. Auf ca. 23 Hektar werden bevorzugt weiße Sorten wie Riesling, Traminer, Silvaner und Weißburgunder angebaut, auf ca. 17 Hektar kultivieren wir Trollinger, Lemberger, Spätburgunder und Zweigelt.

Eigentümer des Weinguts ist die Herzog von Württembergische Hausvermögensstiftung.

Die Domäne Schloss Monrepos

Die Hofkammer des Hauses Württemberg verlegte 1981 das Hofkammeralamt Stuttgart und die Weinkellerei in ein neu errichtetes Gebäude im romantischen Park von Schloss Monrepos.

Anfang der 1990er Jahre betrieb die Hofkammer des Hauses Württemberg im Rahmen des „Parkpflegewerks Monrepos“ eine originalgetreue Rekonstruktion des englischen Gartens aus der Zeit des Königs Friedrich. Nach den alten Plänen wurden die Alleen um den See neu angelegt. Heute dient der Seegarten als Naherholungsgebiet für den Großraum Ludwigsburg, während das Schloss selbst zwar vermietet wird, aber nicht besichtigt werden kann.

In unmittelbarer Nähe des Sees wurde in den Jahren 1967 bis 1969 das Schlosshotel Monrepos gebaut und 1975 erweitert. Auf einer Teilfläche der ehemaligen Domäne entstand der 1993 in Betrieb genommene Golfplatz mit 18 Loch, zwei ehemalige Getreidespeicher der Domäne wurden zu Bürogebäuden umgebaut.

Das Schloss Monrepos

Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.

Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten. Auch heute noch kann man eine Kahnpartie auf dem idyllischen See unternehmen. Sie fällt nur schlichter aus als zu Herzog Carl Eugens Zeiten, als noch aus Venedig herbeigeschaffte Gondeln von echten Gondolieri gelenkt wurden.

Anfang der 1990er Jahre betrieb die Hofkammer des Hauses Württemberg im Rahmen des „Parkpflegewerks Monrepos“ eine originalgetreue Rekonstruktion des englischen Gartens aus der Zeit des Königs Friedrich. Nach den alten Plänen wurden die Alleen um den See neu angelegt.

Die Hofkammer

Die Hofkammer des Hauses Württemberg ist die Vermögensverwaltung des Hauses Württemberg.

In allen Geschäftsbereichen, in denen sie engagiert ist, bestimmen traditionelle Werte wie Glaubwürdigkeit, Zielorientiertheit, Besonnenheit und Einsatzbereitschaft das Handeln. Durch verantwortungsvolles und gewissenhaftes Agieren trägt die Hofkammer zur Zukunftssicherung des Hauses Württemberg bei und sichert den Fortbestand des über viele Generationen entstandenen Hausvermögens.

Der Tradition verpflichtet, der Zukunft zugewandt, so stellt sich die Hofkammer den zukünftigen Herausforderungen.

Mehr unter www.hofkammer.de

Ein kurzer Blick in die Geschichte

1289

Frühester urkundlicher Nachweis über den Weinbau im Haus Württemberg.

1649

Gründung der Kammerschreiberei (Vorläufer der heutigen Hofkammer) als private Vermögensverwaltung durch Herzog Eberhard III. Im gleichen Jahr Kauf des Steinbachhofs in Gündelbach durch Herzogin Anna Katharina.

1652/68

Erwerbung der Weinberge am Asperger Berg durch die Kammerschreiberei.

1664/66

Erwerbung der Herrschaft Stetten im Remstal durch die Kammerschreiberei.

1671

Erwerbung des Untertürkheimer Mönchbergs für die Kammerschreiberei im Tausch gegen Weinberge in Stuttgart.

1671

Einrichtung der „Kammerschreiberei-Kellerei“ in Untertürkheim.

1713

Kauf des Mundelsheimer Käsbergs von Johann Fesel.

1757

Übergang des Steinbachhofs an die Kammerschreiberei.

1807

Verkauf der Weinberge am Asperger Berg.

1807/10

Umzug der Kellerei von Untertürkheim in das Alte Schloss nach Stuttgart.

1812

Erwerb der Weinberge in Hohenhaslach im Tausch gegen andere Güter.

1872

Kauf des Eilfingerbergs bei Maulbronn.

1945

Plünderung der Kellerei durch französische Soldaten.

1980/81

Kellereineubau in Ludwigsburg bei Schloss Monrepos.

1981

Umzug vom Alten Schloss in Stuttgart nach Monrepos in die neue Kellerei.

1989

Anpachtung der Weinberge am Asperger Berg.

1997

Die Zeitschrift „Alles über Wein“ erklärt das Weingut zum Aufsteiger des Jahres.

2003

Umbenennung des ehemaligen Weingut des Hauses Württemberg Hofkammerkellerei in Weingut Herzog von Württemberg.

2009

Umbau der Vinothek und der technischen Bereiche
Modernisierung der kompletten Kellereitechnik, Umbau der Vinothek und der technischen Bereiche

Beste Lagen für ausgezeichnete Weine

Seit mehreren Jahrhunderten besitzt das Haus Württemberg Weinberge in den besten Lagen des Landes - heute das einmalige Stammkapital des hauseigenen Weingutes.

Das herzogliche Sortiment lädt zu einer Wein-Reise durch Württemberg auf höchsten Niveau ein: Beginnend im Westen mit dem Maulbronner Eilfingerberg, einer ehemals klösterlichen Weinbergslage aus dem 12. Jahrhundert; weiter in die liebliche Stromberglandschaft zum Weinort Gündelbach zum dortigen Steinbachhof und zum Hohenhaslacher Kirchberg; dann Richtung Neckartal, wo an den Mundelsheimer Muschelkalk-Steilhängen sonnenverwöhnte Rotweine gedeihen.

Auch die Landeshauptstadt wird nicht ausgelassen: Bei Stuttgart-Untertürkheim, wo einstmals die Stammburg der Württemberger stand, besitzt das Weingut seit 1671 Weinberge am Mönchberg. In der Lage Stettener Brotwasser, sie sich im Alleinbesitz des Hauses befindet, wächst unterhalb der Y-Burg einer der besten Rieslinge des Landes: Das Stettener Brotwasser.

Lagen

Mundelsheimer Käsberg

Das bedeutendste kulturgeschichtliche Naturdenkmal Württembergs.

Gesamtrebfläche: 2,4 Hektar
Hangneigung: 40 - 70 %
Hangrichtung: Süd nach Südost drehend
Bodentyp: Muschelkalk
Bodenart: Toniger Lehm
Bewirtschaftung: Von Hand, terrassierte Steillage
Rebsorten: Trollinger, Spätburgunder, Syrah
Historie: Im März 1713 Kauf des Mundelsheimer Käsbergs als Teil des Wolf'schen Freiguts von Johann Jakob Fesel für die Kammerschreiberei

Bereits aus den Rechnungen der Kammerschreiberei geht hervor, wie hoch seine Erwerbung eingeschätzt wurde: keine Nennung des Weinbergs ohne den Hinweis auf die Lage, „welche wegen des noblen Gewächßes sehr berühmt“. Dieser Ruhm kommt nicht von ungefähr. In unzähligen kleinen Terrassen „klettern“ die Reben von der Neckartalsohle rund einhundert Höhenmeter den Muschelkalkhang hinauf bis über die Käsbergkanzel, einem Felsen, von dem man eine wunderschöne Aussicht ins Neckartal hat. Die Weinberge am Käsberg sind angelegt wie ein riesiges Amphitheater. Windgeschützt und im optimalen Winkel zur Sonneneinstrahlung können hier die Reben nach Herzenslust Sonne tanken. An Hochsommertagen zeigt das Thermometer nachmittags oft bis zu 50° C an.

Die Rotweine vom Mundelsheimer Käsberg bestechen durch ihren weichen, feurig- samtigen Geschmack. Der Muschelkalkboden verleiht ihnen einen hohen Gehalt an Mineralstoffen, die die Fruchtsäure abpuffern und die Weine sehr gesund und bekömmlich machen.

Ob man einen duftigen, weichen Trollinger, einen aromatischen, den pfeffrigen Syrah oder einen kräftigen, feurig-eleganten Spätburgunder mit komplexen Fruchtaromen genießt - ein Wein vom Käsberg ist immer eine Klasse für sich.

Stettener Brotwasser

Das Stettener Brotwasser ist eine der besten Riesling-Lagen des Landes. Seine Sandstein-Terrassen liegen romantisch direkt unterhalb der Ruine Y-Burg - dort, wo im Remstal der Schnee als allererstes schmilzt.

Gesamtrebfläche: 2,8 Hektar, Lage im Alleinbesitz
Hangneigung: 10 - 60 %
Hangrichtung: Süd nach Südost drehend
Bodentyp: Schilfsandstein
Bodenart: Sandiger Lehm
Bewirtschaftung: 0,5 Hektar von Hand, terrassierte Steillage, 2,3 Hektar mit dem Schmalspurschlepper im Direktzug
Rebsorten: Riesling
Historie: 1664/66 Erwerbung der Herrschaft Stetten im Remstal durch die Kammerschreiberei

Der ungewöhnliche Lagename rührt von einer im ausgehenden 17. Jahrhundert in Stetten residierenden Hofdame her. Diese ersann eine List, um ihren Weinkonsum vor der höfischen Öffentlichkeit zu verbergen. Sie ließ sich einfach den Krug, der für das Brotwasser bestimmt war, mit Wein füllen. Und jedes Mal, wenn sie das trockene Brot in das vermeintliche Wasser tauchte, konnte sie - ohne dass es irgend jemandem auffiel - einen ordentlichen Schluck Wein zu sich nehmen. Da nun die Dienerschaft jener Dame stets in den Keller statt zum Brunnen lief, um den Krug aufs neue zu füllen, blieb die kleine List nicht sehr lange verborgen und ihr Lieblingswein bekam den Namen „Brotwasser“.

Der Brotwasser-Riesling ist in Württemberg als eines der nobelsten Gewächse eine Institution. Er überzeugt durch seine filigranen, feinfruchtigen Aromen, seinen schlanken, eleganten und doch kraftvollen Körper und seine rassige, aber gut eingebundene Fruchtsäure. Die hochfeinen Rieslingweine vom Stettener Brotwasser haben eine sehr gute Lagerfähigkeit.

Maulbronner Eilfingerberg

Der bekannte Weinbuchautor Ernst Hornickel schreibt in seinem Werk „Die Spitzenweine Europas“ über den Eilfingerberg: „Diese uralten Weingärten beim idyllischen Kloster Maulbronn werden von den meisten Experten als wertvollste Rebhügel des ganzen Landes eingestuft."

Gesamtrebfläche: 14,6 Hektar
Hangneigung: 15 - 50 %
Hangrichtung: Süd
Bodentyp: Bunter Mergel, im Untergrund Gipskeuper l
Bodenart: Sandiger Lehm
Bewirtschaftung: mit Schmalspurschleppern und Weinbergsraupe im Direktzug
Rebsorten: Riesling, Weißburgunder, Silvaner, Lemberger
Historie: vor ca. 850 Jahren von Zisterziensermönchen angelegt, seit 1872 im Besitz des Hauses Württemberg

Woher der Name „Eilfinger" stammt, erzählt eine kleine Geschichte: Im Kloster Maulbronn lebten die Mönche einst streng nach der harten Ordensregel der Zisterzienser. In den Fastenzeiten durften sie keinen Wein trinken. Deshalb tauchten sie nur ihre Finger in das köstliche Naß, um sie danach abzuschlecken. Manch einer der Klosterbrüder wünschte sich dabei, elf statt derer zehn Finger zu haben. Aus diesem frommen Wunsch, der bald zur festen Redewendung wurde, leitet sich der Name „Elf-Fingerberg" ab. Freilich schrieb man damals noch nicht „elf" sondern „eilf", so dass man auf dem Flaschenetikett heute die historische Schreibweise findet.

Die Weine vom Eilfingerberg haben ein sehr eigenständiges Profil, das auf dem besonderen Kleinklima und dem in der Region selten zu findenden Bodentyp basiert. Der leicht erwärmbare Schilfsandsteinboden verleiht den Weißweinen Eleganz und Rasse, der Gipskeuper, in dem sich die Rebwurzeln gründen sorgt für Nachhaltigkeit im Geschmack und Komplexität im Aroma. Den Rotweinen verleiht dieses Terroir einen feurigen Körper und ein ausdrucksstarkes, fast pikantes Sortenbukett.

Untertürkheimer Mönchberg

Der Untertürkheimer Mönchberg ist eine der ältesten und besten Weinbergslagen im Besitz des Hauses Württemberg.

Gesamtrebfläche: 5,9 Hektar
Hangneigung: 10 - 60 %
Hangrichtung: Südost über Süd nach Südwest drehend
Bodentyp: Gipskeuper
Bodenart: Sandiger Lehm
Bewirtschaftung: Schmalspurschlepper und handgeführte Kleinraupe, Weinberg teilweise querterrassiert
Rebsorten: Lemberger, Spätburgunder, Merlot, Cabernet, Riesling
Historie: Erwerb 1671 durch die Kammerschreiberei im Tausch gegen Weinberge in Stuttgart.

Die Exposition nach Süden und die steile und geschützte Lage im Stuttgarter Talkessel sorgen dafür, dass hier die Rebknospen im Frühjahr als Erste austreiben. Das wusste auch König Wilhelm I. von Württemberg, als er in einem Brief an die Hofdomänekammer 1824 selbige anwies, den Weinbergsbesitz am Mönchberg nach Möglichkeit auszudehnen. Wörtlich schrieb er, dass „...wenn sich zu weiterer Arrondierung [der Weinberge] in Untertürkheim für nicht zu hohe Preise gute Gelegenheit zeigen sollte, solche zu benützen wäre.“

Der mit Steinen durchsetzte Gipskeuper-Boden des Mönchbergs verleiht den Weinen einen aromatischen feinwürzigen Duft sowie einen kraftvollen Körper. Besonders die Rotweine bestechen durch Fülle und ihr ausdrucksstarkes Bukett.

Hohenhaslacher Kirchberg

Gesamtrebfläche: 2,6 Hektar
Hangneigung: 30 - 50 %
Hangrichtung: Süd
Bodentyp: Bunter Mergel
Bodenart: Sandiger Lehm
Bewirtschaftung: Mit dem Schmalspurschlepper
Rebsorten: Zweigelt, Spätburgunder
Historie: Erwerb durch die Hofkammer 1812 im Tausch gegen andere Güter.

Die Weinberge am Hohenhaslacher Kirchberg gehören zu den „jüngeren“ Erwerbungen der Hofkammer. Der Besitz in Hohenhaslach war früher größer (im Jahre 1824 waren es 3,7 ha). Man trennte sich aber im Laufe der Zeit von weniger guten Teilstücken und behielt nur die besten Lagen, die dann im Zuge der Flurbereinigung am Kirchberg zusammengelegt wurden.

Gündelbacher Steinbachhof

Reizvoll in der idyllischen Stromberglandschaft gelegen und mit besonderer Gunst der Sonne bedacht, wachsen auf den Südhängen von Wachtkopf und Steinbachhof bei Gündelbach kräftige Rotweine und markant-fruchtige Weißweine.

Gesamtrebfläche: Steinbachhof 7,4 Hektar, Wachtkopf 2,0 Hektar
Hangneigung: 25 - 60 %
Hangrichtung: Süd
Bodentyp: Bunter Mergel
Bodenart: Toniger Lehm
Bewirtschaftung: Schmalspurschlepper und Kleinraupe
Rebsorten: Riesling, Sauvignon Blanc, Trollinger, Lemberger
Historie: 1649 Kauf des Steinbachhofs durch Herzogin Anna Katharina von Württemberg. Der Hof verbleibt zunächst im Privatvermögen verschiedener Herzoginnen und geht 1757 an die Kammerschreiberei über. 1974 wird der Steinbachhof, mit Ausnahme der Weinberge, verkauft.

Es waren die Zisterzienser-Mönche des nahen Klosters Maulbronn, die einst - ihrem Burgund geschulten weinbaulichen Instinkt folgend - die Hänge am Steinbachhof urbar machten und mit Reben bestockten. Der bunte Mergel prägt als Grundlage für das Terroir den herzhaft erdigen Geschmack der Gündelbacher Weine. Es sind bodenständige, typische schwäbische Originale, die hier gedeihen.

Wie die Menschen dieser Region sind sie gleichsam Weine mit „Understatement“. Man muss sich erst ein wenig mit ihnen auseinander setzen, um ihre wahre Qualität, ihre Tiefgründigkeit und Nachhaltigkeit ganz zu ermessen.